
David Theodor Schmidt wurde 1982 in Erlangen geboren. Er studierte an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Sontraud Speidel und am Royal College of Music bei Kevin Kenner. Weitere Anregungen erhielt er bei Meisterkursen u.a. von Lew Naumov, Christopher Elton und Klaus Hellwig.
Er hat Preise in verschiedenen Klavierwettbewerben gewonnen, aus denen der 1. Preis beim Nationalen Johann-Sebastian-Bach Wettbewerb Köthen besonders herausragt. Außerdem wurden ihm unter anderem ein Stipendium des DAAD, das Gerd-Bucerius-Förderstipendium der ZEIT-Stiftung in der Deutschen Stiftung Musikleben, der Douglas Downie Study Award des Royal College und das Stipendium der Chopin Gesellschaft Hannover zugesprochen.
David Theodor Schmidt konzertierte in verschiedenen europäischen Musikzentren, wie Berlin, Leipzig, London und Moskau. Als Solist konzertierte er u.a. mit den Nürnberger Symphonikern, dem Karlsruher Kammerorchester, und dem Staatlichen Sinfonieorchester Vladimir (Russland). Diese Konzerte wurden von der Presse enthusiastisch aufgenommen, so hob beispielsweise die Zeitung "Molwa" (Russland, 2005) "seine hohe Kultur als Pianist, seine Reife, seine glänzende Technik und Vielfalt pianistischer Ausdrucksmöglichkeiten" hervor.
Neben Rundfunk- und Fernsehaufnahmen im In- und Ausland erschien 2005 seine Debüt-CD beim Label Famiro in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk. Diese Aufnahme wurde von der internationalen Presse begeistert besprochen. Bei "Musicweb-International" (August 2005) heißt es beispielsweise: "Schmidt´s performance is a triumph" und Peter Cossé schrieb in "Klassik heute" (Februar 2005):"...scheint mir diese Edition eines der wichtigsten akustischen Ausrufezeichen der letzen Monate zu sein. Schmidt ... ein Name, den man sich merken sollte."
Mitte 2007 erscheint seine zweite CD bei Profil - Edition Günter Hänssler (Vertrieb Naxos) in Koproduktion mit dem Mitteldeutschen Rundfunk.